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    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="6437" img_size="" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Objekte aus Terrakotta, Epoxid und Glas [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"]Meine aktuellen Arbeiten aus den Jahren 2020 - 24 bestehen aus Holz – oder Glaskästen, in denen unterschiedliche, architektonische Objekte eingegossen sind. Inhaltlich haben diese mit den momentanen, bedrohlichen Situationen in unserer Welt zu tun. Dazu gehören vor allem die kriegerischen

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_single_image image="4906" img_size="medium" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Gebäude und Objekte 1990 - 2000 [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Regina Roskoden widmet sich seit langem dem Haus als Leitthema. Ihre Skulpturen aus gefundenen Stücken, meist Stein, und geformten Terrakottaelementen, haben architektonischen Charakter im Obiektformat. Sie behausen und grenzen ab, verbergen und schließen ein, behaupten sich und schützen gegen Unbilden aller Art. Sie

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="5400" img_size="" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Gebäude und Objekte 2015 – heute [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] "LOST ISLANDS" Material; Holz, Glassplitter, Epoxidharz, Terrakotta. Maße: 20 cm H., Br./T. 50 cm / 70 cm Aus einem simulierten Eisschollenfeld aus Glassplittern, eingegossen in Epoxidharz, erheben sich vier kleine Hügel mit vier unterschiedlichen Gebäuden: Eine Pagode, ein Farmhaus, eine Villa und ein Tempel.  Bedingt

    [vc_row full_width="stretch_row" gap="10" full_height="yes" columns_placement="stretch" equal_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_single_image image="5028" img_size="full" add_caption="yes" css_animation="fadeIn" css=".vc_custom_1667771839780{margin-top: -30px !important;}"][/vc_column][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Papier- und Materialcollagen 1991 – heute [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Ähnliche Kompositionsprinzipien der Collage und Montage von Fundstücken, Papieren, Textilien, Metallen, Pappe und anderen Materialien verwendet Regina Roskoden auch auf der Fläche. Wie eingangs schon erwähnt, reiht sie beispielsweise auf Bildtafeln in 6 x

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="4966" img_size="" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Kleine Gebäude, Spitzen und Keile [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Ordnungsprinzipien sind Regina Roskoden wichtig im Leben und beim kreativen Gestalten. Kunst nicht als Trost für sich selbst. Hier findet sich keine nostalgische Realitätsflucht, sondern ein entschiedener Gestaltungswille, sowohl im geistigen als auch im emotionalen Bereich. Archaische Gestaltungsformen sind ein wesentliches Merkmal dieser

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="4738" img_size="medium" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Tore 1992 – heute [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Zu all diesen Architektur-Objekten findet sie die notwendigen Materialien – wie beispielsweise fehlgebrannte Backsteine in der Glindower Ziegelei oder brüchige Ziegel in der Abrißhäuser. Schotter- oder Pflastersteine in aufgerissenen Straßen, polierten Granit oder Basalt als Teile von Grabsteinen auf Friedhöfen, großnarbige Schamottesteine, Schlacken

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="4955" img_size="" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Keil im Haus 1989 – 2011 [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Ein blockartiges, archaisches Gebäude aus rötlichem Sandstein wird in seiner ganzen Länge, in Höhe und Breite von einem schwarzen Keil gespalten, so das die eine Hälfte des Hauses von der waagerechten in eine schiefe Ebene gerät. In diesem Zustand ausbalancierter Instabilität verharren nun

    [vc_row gap="4" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="2/5"][vc_empty_space][vc_single_image image="4941" img_size="500x900" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="3/5"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Stelzenhäuser 2003 – heute [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Alle Arbeiten von Regina Roskoden leben aus spannungsvollen Kontrasten und Gegensätzen: Scharfe Kanten der Bausteine gegen gerundete Linien der Terrakotta-Elemente, schwarz gefärbte Kunststeine gegen feinkörnig-dichten Scherben der handgeformten Teile. Die Tempel und Häuser, die zwischen 1984 und 1986 entstanden, beziehen ihre Spannung aus den

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="top" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="4681" img_size="medium" add_caption="yes"][/vc_column][vc_column parallax="content-moving" css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space height="130px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Stelen und Türme 1990 – heute [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Regina Roskoden widmet sich seit langem dem Haus als Leitthema. Ihre Skulpturen aus gefunden Stücken, meist Stein, und geformten Terrakottaelementen, haben architektonischen Chrakter im Objektformat. Sie behausen und grenzen ab, verbergen und schließen ein, behaupten sich und schützen gegen

    [vc_row gap="10" full_height="yes" content_placement="middle" content_text_aligment="" use_row_as_full_screen_section="no"][vc_column css_animation="fadeIn" width="1/2"][vc_empty_space][vc_single_image image="5030" img_size="" add_caption="yes" css_animation="fadeIn"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Maltesische Häuser 1999 – 2005 [/vc_column_text][vc_empty_space height="12px"][vc_separator][vc_empty_space height="10px"][vc_column_text css_animation="fadeIn"] Die Gruppe der „Maltesischen Häuser“, angeregt von zahlreichen Aufenthalten auf Malta, entstanden 1999-2002. Sie setzen sich aus zwei bis drei turmartig, ineinander geschobenen gebrannten Terrakottawänden zusammen. Rot, grün engobiert, sie sind offen, von oben einsehbar, sie wirken weiter und sind beweglicher. Die